Girokonto Vergleich: Das passende Konto für deine Anforderungen

Was bei Gebühren, Bargeld und Karten zählt — und wie der Kontowechsel rechtlich abgesichert ist.

Person prüft Girokonto-Konditionen am Smartphone

In Deutschland werden jährlich rund 5 Millionen Girokonten neu eröffnet oder gewechselt. Die Kostenunterschiede zwischen den Anbietern sind erheblich: Wer von einem klassischen Filialkonto auf eine Direktbank umsteigt, spart im Schnitt 90 € bis 150 € Kontoführungsgebühren pro Jahr. App-Qualität, Bargeldnetz und Auslandsgebühren unterscheiden sich heute oft stärker als die reine Kontoführung.

Welches Konto sinnvoll ist, hängt vom eigenen Nutzungsverhalten ab. Wer hauptsächlich online überweist, fährt mit einer Direktbank günstiger. Wer regelmäßig Bargeld am Automaten zieht oder einen festen Berater möchte, ist bei einer Sparkasse oder Volksbank besser aufgehoben. Auf dieser Seite findest du die wichtigsten Vergleichskriterien, eine Einordnung der Bankarten und die rechtlichen Regeln zum Kontowechsel.

Wichtige Kriterien beim Vergleich

Der monatliche Grundpreis ist nur eine Position unter vielen. Wer ausschließlich auf "0 €" schaut, übersieht oft Gebühren für Karten, Bargeldabhebungen oder Beleg-Überweisungen. Diese sieben Punkte machen am Ende den Unterschied.

  • 1 KontoführungsgebührManche Banken verlangen einen monatlichen Grundpreis von 5 € bis 12 €, andere sind bedingungslos kostenlos. Häufig sind Misch-Modelle: 0 €, sobald ein Mindestgeldeingang von 700 € bis 1.500 € pro Monat eingeht. Wer zwischen Jobs, in Elternzeit oder im Studium ist, sollte diese Bedingung prüfen.
  • 2 BargeldnetzSparkassen und Volksbanken haben jeweils eigene Verbünde mit zehntausenden Automaten. Direktbanken setzen meist auf Visa- oder Mastercard-Debit, mit denen man an fast jedem Automaten in Europa kostenfrei abhebt. Wer regelmäßig im Ausland ist, spart so deutlich Gebühren.
  • 3 Karten und mobiles BezahlenGirocards (früher EC-Karte) funktionieren in Deutschland überall, im Ausland oft nicht. Eine zusätzliche Visa- oder Mastercard-Debit ist deshalb Standard. Apple Pay und Google Pay unterstützen fast alle Banken — die Kompatibilität sollte vor der Eröffnung trotzdem im Kleingedruckten geprüft werden.
  • 4 Echtzeit-ÜberweisungSeit 2024 müssen alle Banken im Euroraum Echtzeit-Überweisungen anbieten, und das zum Preis einer normalen SEPA-Überweisung. Aufpreise gibt es bei kaum einer Bank mehr. Wer in einem alten Tarif noch zahlt, sollte den Wechsel in einen aktuellen Tarif beantragen.
  • 5 DispozinsDer Dispozins liegt aktuell zwischen rund 6 % bei Direktbanken und über 13 % bei klassischen Filialinstituten. Bei einem Daueraußenstand von 1.000 € sind das 70 € Differenz pro Jahr — bei häufigem Dispobedarf ein wesentlicher Vergleichspunkt.
  • 6 Banking-AppMultibanking, Foto-Überweisung, biometrische Freigabe und ein kategorisiertes Haushaltsbuch sind heute Standard. Direktbanken und Neobanken sind bei der App-Qualität traditionell vorn, klassische Filialbanken haben in den letzten Jahren aufgeholt.
  • 7 EinlagensicherungAlle in Deutschland zugelassenen Banken sichern Guthaben bis 100.000 € pro Kunde gesetzlich ab. Viele deutsche Privatbanken und Volksbanken decken über freiwillige Sicherungssysteme dreistellige Millionenbeträge zusätzlich ab. Bei Neobanken aus dem EU-Ausland (Revolut, Bunq) greift die Einlagensicherung des jeweiligen Heimatlandes.

Kostenloses Girokonto: Wann es lohnt

Bedingungslos kostenlose Girokonten sind selten geworden. Die meisten Banken knüpfen Gebührenfreiheit an einen Mindestgeldeingang zwischen 700 € und 1.500 € im Monat. Wer dieses Limit zuverlässig erreicht, fährt mit einem solchen Konto deutlich günstiger als mit einem Standardtarif.

Bei unregelmäßigen oder geringen Einkünften — Studierende, Selbstständige mit schwankenden Einnahmen, Rentner mit kombinierter Auszahlung — kann ein bedingungslos kostenloses Konto sinnvoller sein. Die Leistungen sind oft minimal eingeschränkt, der Zugang aber zuverlässig. Direktbanken wie ING und DKB bieten solche Konten seit Jahren an.

Diese Kostenpunkte werden gerne übersehen

  • Karte Manche "kostenlose" Konten verlangen 6 € bis 12 € pro Jahr für die physische Girocard.
  • Buchung Beleghafte Überweisungen am Schalter kosten oft 1,50 € bis 3 € extra.
  • Bargeld Außerhalb des eigenen Bankenverbunds fallen 4 € bis 7 € pro Abhebung an.
  • Ersatz Eine verlorene Karte schlägt mit bis zu 20 € zu Buche.

Auch der Service spielt eine Rolle. Ein Konto für 4,90 € pro Monat mit erreichbarem Support, Filiale und niedrigem Dispozins kann unterm Strich günstiger sein als ein nominell kostenloses Konto, bei dem jede Sonderbuchung extra berechnet wird.

Filialbank, Direktbank, Neobank im Überblick

Vier Lager teilen sich heute den deutschen Girokonto-Markt. Welches passt, hängt nicht nur von Gebühren ab, sondern auch davon, wie und wo Bankgeschäfte erledigt werden.

Mehrere Bank- und Kreditkarten im Portemonnaie

Filialbank

Großbanken wie Deutsche Bank, Commerzbank, Postbank oder HypoVereinsbank haben ein bundesweites Filialnetz und persönliche Beratung. Die Kontogebühren liegen meist bei 5 € bis 12 € pro Monat, dafür gibt es im Notfall einen festen Ansprechpartner. Sinnvoll vor allem für komplexere Bedürfnisse wie Baufinanzierung, Wertpapierdepots oder kombinierte Geschäfte.

Direktbank

Direktbanken wie ING, DKB, Comdirect oder Consorsbank verzichten auf Filialen und reichen die Ersparnis weiter: meist kostenlose Kontoführung, niedrigere Dispozinsen und durchgängig leistungsfähige Apps. Beratung läuft rein digital oder telefonisch. Für reine Online-Nutzer in der Regel die günstigste Option.

Sparkasse & Volksbank

Über 350 Sparkassen und mehr als 800 Volksbanken bilden die regionale Säule. Beide Gruppen pflegen ein dichtes Filial- und Automatennetz, die Gebühren sind regional unterschiedlich. Die zentrale IT-Plattform stellt jeweils ein gemeinsamer Verbund (Finanz Informatik bzw. atruvia). Ideal für persönliche Beratung im eigenen Geschäftsgebiet.

Neobank

Smartphone-Banken wie N26, Revolut, Bunq oder Tomorrow setzen auf reine App-Bedienung. Kontoeröffnung in zehn Minuten per Video-Ident, kein Schalter, oft kein deutscher Telefon-Support. Der Free-Tarif ist meist günstig, schränkt die Leistungen aber ein. Bei EU-Auslandssitz greift die jeweilige Einlagensicherung (Revolut: Litauen, Bunq: Niederlande).

Sonderfälle: Studi, Selbstständig, Familie, Senior

Manche Lebenssituationen verlangen mehr als das Standard-Girokonto. Vier Sonderfälle und worauf jeweils zu achten ist.

1

Studierendenkonto

Bei den meisten Banken gibt es spezielle Konten ohne Mindestgeldeingang, häufig bis zum 27. oder 30. Lebensjahr. Inklusive sind oft kostenlose Auslandsabhebungen, eine Kreditkarte und Eröffnungsboni. Wichtig: Was passiert nach dem Studienende? Manche Konten kippen automatisch in einen kostenpflichtigen Standardtarif.

2

Selbstständige

Gesetzlich darf das Gewerbe über ein privates Girokonto laufen, viele Banken untersagen das aber in ihren AGB. Sicherer ist ein dezidiertes Geschäftskonto, das ohnehin steuerlich saubere Trennung ermöglicht. Anbieter wie Kontist, Holvi, FYRST oder Penta liegen zwischen 0 € und 12 € pro Monat.

3

Gemeinschaftskonto

Paare und Familien wählen zwischen Und-Konto (jede Verfügung erfordert beide Unterschriften) und Oder-Konto (jeder darf einzeln verfügen). Im Alltag ist das Oder-Konto Standard. Für Erbschaftsfragen ist das Und-Konto juristisch klarer geregelt. Der Wechsel von Einzel- auf Gemeinschaftskonto erfordert eine vollständige Neueröffnung.

4

Senioren

Für persönliche Beratung in der Filiale sind klassische Sparkassen und Volksbanken weiterhin erste Wahl. Wichtig: Eine Vollmacht oder Kontovollmacht für nahe Angehörige sollte rechtzeitig eingerichtet werden. Im Pflegefall ohne Vollmacht greift sonst nur eine gerichtliche Betreuung, die Wochen bis Monate dauern kann.

Kontowechsel: Worauf achten

Der Wechsel des Girokontos ist seit 2016 deutlich einfacher als zuvor. Trotzdem gibt es Punkte, an denen Wechselwillige immer wieder hängenbleiben. Wer sie vorab abhakt, vermeidet Lücken bei Daueraufträgen und verhinderte Lastschriften.

Daueraufträge und Lastschriften übertragen

Jede deutsche Bank ist seit 2016 gesetzlich verpflichtet, einen Kontowechselservice anzubieten. Die neue Bank übernimmt die Kommunikation mit Arbeitgebern, Versicherungen, Vermietern und Stromanbietern automatisch. Du gibst nur dein altes Konto und die wichtigsten Vertragspartner an. Die Frist beträgt zwölf Werktage (§ 22 ZKG).

Dispokredit ausgleichen

Ist das alte Konto im Soll, muss der Dispo vor der Schließung ausgeglichen werden — entweder aus eigener Liquidität oder durch eine Umschuldung am neuen Konto. Wer hier nicht aufpasst, riskiert Mahngebühren oder einen SCHUFA-Eintrag.

Pfändungsschutz und P-Konto

Wer ein Pfändungsschutzkonto führt, kann den Status auf das neue Konto übertragen. Wichtig: Die Schutzgrenze gilt immer nur für ein Konto gleichzeitig — sie wird beim alten Konto vor dem Wechsel deaktiviert.

Steuer-ID und Freistellungsauftrag

Ein Freistellungsauftrag wandert nicht automatisch mit. Er muss aktiv neu erteilt werden, sonst wird auf Zinserträge zunächst die volle Abgeltungssteuer einbehalten.

Wann ist der richtige Zeitpunkt

Den Wechsel rund um den Monatswechsel meiden, dort konzentrieren sich Lohn-, Miet- und Daueraufträge. Optimal ist die Mitte oder das Ende der dritten Monatswoche, wenn die Großbuchungen abgewickelt sind.

Rechtliche Grundlagen: Das Zahlungskontengesetz

Das Zahlungskontengesetz (ZKG) regelt seit 2016 verbindlich, wie Kontowechsel in Deutschland ablaufen. Die wichtigsten Paragraphen im Überblick.

  • § 20 KontowechselserviceJeder Verbraucher hat Anspruch auf einen formell geregelten Wechselprozess. Beide Banken — die abgebende und die annehmende — sind verpflichtet, kooperativ zusammenzuarbeiten. Die annehmende Bank koordiniert den Prozess.
  • § 21 InformationspflichtenDie abgebende Bank muss innerhalb von fünf Geschäftstagen eine Liste aller laufenden Daueraufträge, Lastschriftermächtigungen und Eingangsüberweisungen der vergangenen 13 Monate liefern. Diese Liste ist die Basis für den Übertrag.
  • § 22 FristenInnerhalb von zwölf Geschäftstagen muss die neue Bank alle Daueraufträge übernommen, alle Vertragspartner über die neue Kontoverbindung informiert und das alte Konto auf Wunsch geschlossen haben. Hält die Bank diese Frist nicht ein, hat der Kunde Anspruch auf Schadensersatz.
  • § 23 HaftungEntstehen durch Fehler oder Verzögerungen finanzielle Schäden — etwa zurückgewiesene Lastschriften mit Mahngebühren — haftet die verantwortliche Bank. Der Kunde muss den Schaden lediglich glaubhaft machen.
  • § 38 Recht auf BasiskontoJeder Verbraucher in der EU hat ein gesetzliches Recht auf ein Girokonto, das sogenannte Basiskonto. Banken dürfen die Eröffnung nur in eng definierten Ausnahmefällen ablehnen. Dies betrifft insbesondere Menschen ohne festen Wohnsitz, Asylbewerber oder Personen mit negativer SCHUFA.

In der Praxis lässt sich der Wechsel auf einen klar geregelten, fristengebundenen Prozess stützen. Geht etwas schief, gibt es klare Rechtsmittel — von der Beschwerde bei der BaFin bis zum kostenlosen Schlichtungsverfahren beim Ombudsmann der privaten Banken oder bei den Stellen der Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Nach der Eröffnung: Fünf Schritte nicht vergessen

Mit der Kontoeröffnung ist die Arbeit nicht erledigt. Erst nach einigen Wochen zeigt sich, ob alle Vertragspartner Bescheid wissen und alle Daueraufträge sauber laufen. Diese fünf Punkte sollten nach jedem Wechsel abgehakt sein.

1. IBAN auf Tippfehler prüfen

Vor der ersten Mitteilung an Arbeitgeber, Vermieter oder Versicherer sollte die neue IBAN auf Korrektheit geprüft werden — eine vertauschte Ziffer macht jeden Eingang ungültig. Der IBAN Validator rechnet die Prüfziffern lokal im Browser nach und meldet falsche Eingaben sofort.

2. Daueraufträge gegenchecken

Auch wenn die neue Bank den Kontowechselservice angeboten hat: Nach zwei Wochen die Liste der Daueraufträge im Online-Banking mit den letzten drei Auszügen des alten Kontos vergleichen. Übersehene Aufträge sind die häufigste Wechselpanne.

3. Eingang vom Arbeitgeber bestätigen lassen

Eine kurze Mail an den Arbeitgeber mit der neuen IBAN und der Bitte um schriftliche Bestätigung der Übernahme. Bei Versicherern, Stromanbieter und Vermieter dasselbe. Eine Mail vermeidet stille Mahnungen.

4. App einrichten und Zwei-Faktor sichern

Im Banking direkt die starke Authentifizierung aktivieren: photoTAN, pushTAN oder das Zwei-Schritt-Verfahren über zwei separate Geräte. Biometrisches Login (Touch ID, Face ID) ist heute Standard. SMS-TAN sollte nicht das einzige Verfahren sein, sie gilt als unsicher.

5. Altes Konto bewusst schließen

Erst wenn alle eingehenden Zahlungen sicher auf dem neuen Konto landen (Faustregel: zwei Gehaltsmonate abwarten), das alte Konto schriftlich kündigen. Der Restbetrag wird automatisch auf das neue Konto überwiesen. Eine bloß stehengelassene Kontoverbindung kann sonst Jahre später Gebühren auslösen.

Aktuelle Konditionen vergleichen

Im Vergleichsrechner lassen sich tagesaktuelle Konditionen aller in Deutschland verfügbaren Girokonten direkt einsehen, gefiltert nach Gebühren, Filialnetz, App-Bewertung oder Dispozins.

Häufige Fragen zum Girokonto

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Auswahl, Wechsel und laufende Nutzung.

Was kostet ein Girokonto im Durchschnitt?

Filialbanken berechnen zwischen 5 € und 12 € im Monat, Direktbanken sind in den meisten Fällen kostenlos. Bei den 25 größten deutschen Banken liegt der Mittelwert für ein Standardkonto bei rund 6 € monatlich — etwa 72 € pro Jahr. Wer auf eine Direktbank wechselt, spart diese Summe vollständig ein.

Wie lange dauert ein Kontowechsel?

Gesetzlich höchstens zwölf Geschäftstage (§ 22 ZKG) ab dem Tag, an dem der Auftrag bei der neuen Bank eingeht. In der Praxis sind die meisten Wechsel nach fünf bis sieben Tagen abgeschlossen. Die Übertragung von Daueraufträgen und die Information der Lastschriftpartner kann einige Tage länger dauern.

Verschlechtert der Wechsel den SCHUFA-Score?

Nein. Die Eröffnung eines Girokontos wird zwar an die SCHUFA gemeldet, hat auf den Score aber keinen negativen Einfluss — sie wird als neutrale Information gespeichert. Negativ wirken sich nur ein nicht ausgeglichener Dispokredit oder eine geplatzte Lastschrift aus.

Brauche ich für ein neues Konto eine SCHUFA-Auskunft?

Die meisten Banken holen eine SCHUFA-Auskunft selbst ein. Bei einer negativen Auskunft kann die Bank ein klassisches Konto ablehnen, in jedem Fall aber das gesetzlich garantierte Basiskonto eröffnen (§ 38 ZKG).

Wann ist der beste Zeitpunkt zum Wechsel?

Nicht zum Monatsanfang oder -ende, weil sich dort Lohn-, Miet- und Daueraufträge konzentrieren. Mitte oder Ende der dritten Monatswoche ist der ideale Zeitpunkt — die Großbuchungen sind durch und der nächste Lohn lässt sich entspannt auf die neue IBAN umleiten.

Können beide Konten parallel laufen?

Ja, und das ist sogar empfehlenswert. Das alte Konto noch zwei bis drei Monate offen lassen, bis sicher ist, dass alle Lastschriften und Daueraufträge auf das neue Konto umgezogen sind. Erst dann das Altkonto schriftlich kündigen.

Was passiert mit PayPal beim IBAN-Wechsel?

PayPal verifiziert die neue IBAN über zwei kleine Testbeträge, die in der App bestätigt werden müssen. Dauer: ein bis drei Werktage. Funktion und Guthaben bleiben dabei vollständig erhalten.

Welche Bank ist die günstigste?

Pauschal nicht zu beantworten, hängt vom Nutzungsprofil ab. Wer wenig Bargeld abhebt und das Konto rein digital nutzt, fährt mit einer Direktbank wie ING oder DKB am günstigsten. Wer viel Bargeld braucht oder im Filialgebiet einer Sparkasse wohnt, kann auch dort gut aufgehoben sein.

Bereit für den Vergleich?

Im Rechner nach den eigenen Anforderungen filtern und sofort sehen, welche Bank passt — mit aktuellen Konditionen und transparenter Übersicht.